Berlin - Nach Rangeleien, kleineren Tumulten und Angriffen gegen Polizisten bei der linken „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ in Berlin-Kreuzberg fordert die Berliner CDU strafrechtliche Konsequenzen. Die Veranstalter hätten die Proteste nicht wie eigentlich vorgeschrieben angemeldet.

„Das war strafbar, was die Organisatoren angeht. Ich erwarte, dass diejenigen, die dingfest gemacht worden sind, eine strafrechtliche Sanktionierung erfahren“, sagte der verfassungspolitische Sprecher der CDU, Stephan Lenz, im Inforadio des RBB.