Es sei vorerst nur eine „Ideensammlung“, sagt Tom Schreiber bescheiden. Dabei weiß der Verfassungsschutz-Experte der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus natürlich auch, dass sein Papier für einiges Aufsehen sorgen wird. Und bereits sorgt. Schließlich geht es um ein heikles Thema: Schreiber – in der linksextremen Szene verhasst, weil er nicht müde wird, deren Gewalttaten ebenso zu verurteilen wie die anderer Extremisten – hat eine zweiseitige Liste mit „10 Punkten zur Befriedung der Rigaer Straße“ notiert. Anlass sind die zuletzt wieder gehäuften Angriffe auf Polizisten im Kiez um das einst besetzte Haus in der Rigaer Straße 94 – das sich heute als „linkes Wohnprojekt“ versteht.

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