Berlin - Der Berliner SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber will den Konflikt um linksextreme Gewalttäter und ein früher besetztes Haus in der Rigaer Straße mit einem Zehn-Punkte-Plan lösen. In den Vorschlägen geht es sowohl um mehr Polizeipräsenz rund um die umstrittenen Häuser in Friedrichshain als auch um die Einbindung der Nachbarschaft sowie Gespräche mit der Sympathisanten-Szene der Linksautonomen. Obwohl die SPD nun seit einem halben Jahr den Innensenator stellt, hielt Schreiber ein eigenes Strategiepapier für nötig. Die Zeitung „B.Z.” hatte zuerst über den Plan berichtet. (dpa/bb)