Herr Rückel, der Trabi in Ihrer Ausstellung ist dicht umlagert. Jeder Besucher will ihn mal testen. Wann haben Sie zum ersten Mal in einem Trabant gesessen?

Das war kurz nach dem Mauerfall, um 1990. Ich war damals zu Besuch in Berlin. Viel später, 2005, bin ich mehrere Monate lang einen Trabi gefahren. Das war unser Firmenfahrzeug und denkbar ungeeignet. Viel zu viel Zeit habe ich mit Fahrten zur Werkstatt, der Trabi-Oase in Dahlwitz-Hoppegarten, verbracht. Der Wagen fuhr immer wieder nur auf einem Zylinder. Ich musste zur Werkstatt immer über die Brücke am Bahnhof Lichtenberg und das war mit halber Kraft wahrlich nicht leicht.

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