Berlins Lehrkräfte müssen nun doch nicht mehr zwingend Auskunft geben über ihre Tattoos. Der Fragebogen, der am vergangenen Donnerstag stark in die Kritik geraten war, werde nicht mehr zum Einsatz kommen, sagte Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse dem Sender RBB. Sie gestand ein, dass der Fragebogen aus ihrem Haus in seiner inhaltlichen Ausgestaltung deutlich zu weit ging. Schließlich sollten die Lehrkräfte dazu genötigt werden, ihre Tattoos zu fotografieren und genau zu beschreiben. Sie sollten die genaue Stelle am Körper festhalten und dann erklären, was das ausgewählte Motiv ihnen persönlich bedeutet.

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