Berlin - Ein bisschen sieht es noch aus wie auf einer Baustelle. Überall liegen Sand und Steine, ein Bagger fährt hin und her, im Hof wird gepflastert. An einer Hauswand lehnt eine Leiter. Ein Mann mit einem Strohhut auf dem Kopf malt Menschen auf die Wände. Mit dem Pinsel will er in diesem Neuköllner Innenhof eine Geschichte erzählt. Sie handelt von Frauen, Männern und Kindern, die aus Rumänien gekommen sind, um in den alten Mietshäusern an der Harzer Straße ein neues Leben aufzubauen. Es ist die Geschichte der 500 Menschen, die heute in diesen Häusern wohnen.

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