Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) beruft sich auf sein Zeugnisverweigerungsrecht. 
Foto:  Christophe Gateau/ dpa

Berlin - Als die Polizei im vergangenen Oktober eine Tabledance-Bar in der Potsdamer Straße stürmte, gingen die Beamten nicht zimperlich vor: 42  Einsatzkräfte enterten das Etablissement, öffneten mehrere Türen mit einer Einsatzramme und durchsuchten alle Räume. Die Ermittler  gingen  dem  Verdacht nach, dass es  bei den „Golden Dolls“ zu Zwangsprostitution kommt. Doch die Vermutung erwies sich als falsch, das Verfahren wurde wenig später eingestellt. Darüber hatte zuerst die Bild-Zeitung berichtet. Weil der  Einsatz auf einen Hinweis des Innensenators Andreas Geisel (SPD) hin erfolgte, ist der ganze Vorgang jetzt Thema im Abgeordnetenhaus.

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