Die Bewältigung der Flüchtlingskrise sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, heißt es, was einerseits stimmt, andererseits für die unmittelbar Verantwortlichen den Vorteil hat, dass sie jeweils nicht so allein in der Kritik stehen.

Das Gremium fürs Gesamtgesellschaftliche in Berlin ist der „Runde Tisch zur Versorgung von Flüchtlingen“, der auf Einladung von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) am Montagabend zum fünften Mal im Roten Rathaus tagte. Diesmal in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD), der das kürzlich vom Senat beschlossene Konzept für die Bewältigung der Flüchtlingskrise sowie die Lage im Flughafen Tempelhof erläuterte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.