Berlin - Ein Borschtsch ist in diesen Tagen mehr als eine Suppe aus Roter Bete und Weißkohl. Das Gericht ist fast schon ein Politikum. So wie Israelis und Palästinenser Hummus aus pürierten Kichererbsen als ihr jeweiliges Nationalgericht beanspruchen, streiten sich inzwischen Ukrainer und Russen über die Herkunft der Suppe. Für Kateryna Rietz-Rakul vom ukrainischen Kulturverein Kul’tura ist die Sache klar. Der Borschtsch sei zuerst in der Ukraine gekocht worden, dann hätten die Russen das Rezept abgekupfert, sagt sie.

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