Berlin - Der Wind ist ein tückisches Kind. Doch trotz Herbst-Sturm „Ignatz“ und Warnungen vor Orkan-Böen wagten sich am Donnerstagmittag einige Dutzend Spaziergänger, Jogger, Radler und Familien zum Drachenfliegen auf das Tempelhofer Feld, einen der windigsten, weil ungeschütztesten Orte in Berlin. Ein Vater übertrieb es aber: Er hielt den Drachen für sein Kleinkind, das die Lenkschnur fasste. Der Vater ließ los, das Kind plumpste auf den Bauch und verlor die Schur. Der Drachen landete in einem Baum.

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