Brennende Autos, viele Polizeikontrollen, steigende Mieten, dreiste Investoren, lärmende Touristen, fehlende Schulplätze, verstopfte Straßen: Es gibt viele Probleme im Samariterkiez in Friedrichshain. Rund um das linksautonome Wohnprojekt in der Rigaer Straße 94 sind die Fronten vielleicht so verhärtet wie nirgendwo sonst in der Stadt. Nun startet ein neuer Versuch, die Konflikte in den Griff zu bekommen. Es soll geredet werden – am besten mit allen Beteiligten. Wenn sie denn wollen.

Am Montag beginnt die heiße Phase eines neuen Dialogprozesses, der erreichen will, was runde Tische und Bürgerversammlungen in den vergangenen Jahren nicht schafften: Frieden im Samariterkiez. Oder ihn zumindest mit kleinen Maßnahmen so umgestalten, dass er wieder ein wenig lebenswerter für alle wird.

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