Berlin - Das schöne Gefühl nach einem Tag am See bei über 30 Grad Celsius, das kann man auch auf der Südseite Friedrichshains erleben. Zumindest, wenn es nach Mario Rühl, 53, geht. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jens Grabner, 53, betreibt Rühl seit nunmehr zehn Jahren die Kiezsauna in der Graudenzstraße nahe dem Frankfurter Tor. Wenn die Menschen dort über den heißen Asphalt flanieren, spielt sich einige Meter tief unter der Erde, in Hausnummer 19, ein deutlich heißeres Szenario ab.

Eine unscheinbare Treppe führt hinab zur Saunalandschaft mitten im Kiez, die ab Freitag nach Monaten des Lockdowns wieder öffnen darf. Grabner, seit Kindestagen passionierter Saunagänger, hat sich in seiner Wohngegend ein Schwitzbad nach seinen Vorstellungen erschaffen. Dazu gehört neben Dusch- und Abkühlmöglichkeiten für die Füße eine Bio-Sauna mit einer Luftfeuchtigkeit von 60 bis 70 Prozent, auf 60 Grad kann die Temperatur hier steigen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.