Polizeischüler auf einem Schießstand der Landespolizeischule.
Polizeischüler auf einem Schießstand der Landespolizeischule.
Foto: dpa/Rainer Jensen

Berlin - Das Land Berlin hat bisher 3,3 Millionen Euro als Entschädigung an Polizisten gezahlt, die auf maroden Schießständen üben mussten und deswegen über zum Teil massive Gesundheitsbeschwerden klagen. 786 Anträge auf Entschädigung wurden gestellt, 297 wurden abgelehnt, 489 positiv beschieden. Dabei wurde die niedrigste Entschädigungssumme von 3000 Euro am häufigsten ausgezahlt – nämlich 328 Mal. Die Spitzenkategorie von 70.000 und 80.000 Euro erhielt jeweils nur ein Beamter.

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