Schießstand-Skandal: Vergiftete Berliner Polizisten erhalten eine Mini-Entschädigung

Viele Polizeibeamte mussten im Training giftige Pulverdämpfe einatmen. Sie sind erkrankt. Jetzt geht der Ärger in eine neue Runde.

Ein Foto aus dem Jahr 2013: Ein Polizist trainiert auf einem der maroden Schießstände der Berliner Polizei.
Ein Foto aus dem Jahr 2013: Ein Polizist trainiert auf einem der maroden Schießstände der Berliner Polizei.Rainer Jensen/dpa

Im Dienst der Berliner Polizei haben sie ihre Gesundheit ruiniert. Einige von ihnen ließen ihr Leben: Elitepolizisten vom SEK, dem Personenschutz und Schießtrainer mussten viele Jahre auf maroden Schießständen trainieren und arbeiten. Wegen schlechter Entlüftungsanlagen atmeten sie regelmäßig giftige Pulverdämpfe ein. Jetzt sollen sie nach Informationen der Berliner Zeitung 50 Euro Entschädigung pro Monat, den sie auf den Schießständen verbrachten, erhalten.

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