Berlin - Sie kommt in Zivil zu unserem Treffen. Niemand wird Lana Atakisieva hier am Maybachufer, diesem Zipfel Neukölln in Kreuzberg, als Polizistin erkennen. Vielleicht könnte man die junge Frau für eine Schauspielerin halten, solange die Fotografin sie vor der Hauswand dirigiert. Sie kommt natürlich in Zivil, weil sie das Buch „Nachtschicht in Neukölln. Eine Polizistin erzählt“ als Privatperson geschrieben hat, in ihrer Freizeit, zwei Jahre lang. Ab dem 23. August ist es im Handel. Sie sei sehr gespannt, wie es nun aufgenommen werde. Denn Lana Atakisieva hat lange dagegen ankämpfen müssen, dass man ihr nur wenig zutraut.

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