Berlin - Das Tor ins Himalaya-Gebirge steht schon. Nur dass die Gebirgswelt dahinter etwas bescheidener ausfällt als das höchste Gebirge der Welt mit dem Mount Everest. Das bunte Eingangsportal mit dem Schriftzug Himalaya, an diesem Montag eingeweiht von Tierparkdirektor Andreas Knieriem und Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), steht hinter dem Affenhaus im Tierpark in Friedrichsfelde. Die Erhebung dahinter schafft es gerade einmal auf 67 Meter Höhe. Der einstige, weithin sichtbare Trümmerberg wird derzeit zur Himalaya-Gebirgswelt gestaltet. Im Frühjahr kommenden Jahres ist Eröffnung, dann sollen dort 100 Tiere 20 verschiedener Arten leben.

Die Felsen recken sich schon gen Himmel, und sie sehen täuschend echt aus. Eine Firma aus Leipzig hat sie modelliert. Im Himalaya-Gebirge werden nach seiner Fertigstellung kleine Pandas herumklettern und Schopfhirsche zu sehen sein. Der zwei Kilometer lange Pfad wird sich durch Bambushaine winden, entlang an Francois-Languren, Blauschafen und Bartgeiern. Auch weniger bekannte Arten wie Goldtakin, Goral, Manul und Satyrtragopan können dann bestaunt werden. Die Schneeleoparden werden im „asiatischen Hochgebirge“ in einem neuen, 500 Quadratmeter großen Gehege untergebracht.

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