Berlin - Die zehn Laderampen, die zu der riesigen Lagerhalle gehören, sind fast vollständig belegt. Laster kommen, Laster fahren. Es herrscht emsiger Betrieb an diesem sonnigen Februartag auf dem Gelände des Pharmalogistikunternehmens Unitax im Gewerbegebiet von Schönefeld (Dahme-Spreewald). André Reich sitzt in seinem hellen Büro am Ende eines Ganges im ersten Geschoss – mit Blick auf die abfahrenden und ankommenden Fahrzeuge. Er könnte auch die Flugzeuge sehen, die in Schönefeld landen. Zumindest die wenigen, die in Pandemiezeiten noch unterwegs sind.

André Reich ist 59 Jahre alt, er hat ein Lächeln und immer einen freundlichen Spruch auf den Lippen. Reich ist der Firmengründer und Geschäftsführer von Unitax. Er spricht von einem Familienunternehmen, einer seiner Söhne gehört ebenfalls zur Geschäftsleitung. Mittlerweile hat Unitax drei Standorte: in Schönefeld, Großbeeren und Nürnberg.

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