Der Besuch hatte vorsichtig angefragt, ob wir diesmal, wo es zum Sitzen im Garten doch schon zu kalt sei, ein bisschen spazieren gehen könnten. Sie brauchten dringend frische Luft und Bewegung, sagten die Berliner, und die Kinder sowieso. Also treffen wir uns zur Mittagszeit am S-Bahnhof Rahnsdorf. Die Sonne hat gerade die Wolken beiseite geschoben, ihre Strahlen fingern durch das Geäst der hohen Bäume links und rechts des Alten Fischerwegs. Unter unseren Füßen schmatzen die feuchten Blätter bei jedem Schritt. Wir wollen in den Spreewald. In den Kleinen Spreewald, um genau zu sein. Der liegt nur ein paar hundert Meter von der Stadtgrenze entfernt – in Schöneiche.

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