Berlin - Für 24 500 Sechstklässler entscheidet sich ab diesem Mittwoch, welche Sekundarschule oder welches Gymnasium sie im kommenden Schuljahr besuchen werden. Bis zum 22. Februar können Eltern ihre Kinder an der Erstwunsch-Schule anmelden, zugleich müssen sie bei der Anmeldung auch noch die Zweit- und Drittwunsch-Schulen angeben. „Ich gehe von einer etwas entspannteren Anmeldungsphase als im vergangenen Jahr aus“, sagt Jochen Pfeifer, Schulleiter des John-Lennon-Gymnasiums in Mitte. Tatsächlich brauchen in diesem Jahr 16 Prozent weniger Schüler einen Oberschulplatz als 2011.

Deshalb sind an begehrten Gymnasien und Sekundarschulen wohl nicht mehr ganz so vortreffliche Spitzennoten nötig, um ohne Losquote einen Platz an der Oberschule zu erlangen (Details im Kasten). Am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium in Pankow, eine der nachgefragtesten Schulen, war sogar ein Notenschnitt von 1,5 und besser nötig. Nun kann es sein, dass der Notenschnitt wieder ein oder gar mehrere Zehntel schlechter sein kann.

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