Berlin - Die Jüdische Gemeinde zu Berlin muss sich neu ausrichten. In gut einer Woche wählen die Mitglieder neue Repräsentanten und es wird auch einen neuen Vorstand geben. Überschattet wird die Wahl allerdings von der Finanzmisere. Elf Millionen Euro Schulden und langfristig bindende Zusagen für Pensionen für die Mitarbeiter gefährden die Existenz der mit 10.500 Mitgliedern größten jüdischen Gemeinde Deutschlands. Bei der Wahl am 4. Dezember wird sich zeigen, ob die Gemeinde eine Führung wählt, die Wege aus der Krise finden kann und will.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.