Rechtsextremismus-Verdacht an Mahlsdorfer Schule

Einer Schulleitung in Mahlsdorf wird Nähe zu bekanntem Holocaustleugner vorgeworfen. Ein TV-Bericht machte den Fall jetzt öffentlich. 

Für Extremismus  und Gewalt sollte kein Platz sein in der Gesellschaft. 
Für Extremismus und Gewalt sollte kein Platz sein in der Gesellschaft. Imago/McPHOTO/E. Wodicka

Berlin-Das Entsetzen ist groß. Bei Politikern und auch bei den Eltern der Freien Schule am Elsengrund in Mahlsdorf, deren Schulleitung unter Verdacht steht, die Nähe zu Rechtsextremisten gepflegt zu haben. So soll man mit dem Schweizer Bernhard Schaub, einem bekannten Holocaustleugner, in Kontakt gestanden haben. Eine WDR-Reportage, in der es um den Einfluss von Rechtsextremisten an Schulen ging, machte jetzt den Fall bundesweit öffentlich. 

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