Berlin - Für die Schulgebäude der Zukunft existieren jetzt konkrete bauliche Vorgaben. Schüler sollen gemeinsam mit Pädagogen an dezentralen Orten auf dem Schulgelände lernen. Statt eines Klassenzimmers, von dem ein Flur abgeht, sind flexibel nutzbare Räume vorgesehen. Der Pädagoge soll nicht mehr nur der Unterrichtsgeber sein, der nach der Stunde im Frontalunterrichtsmodus das Weite sucht. „Ziel sind familiäre Teams“, heißt es betont kuschelig in den baufachlichen Standards für die Schulen, auf die sich nun Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) geeinigt haben.

Mehr Fläche pro Kind

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