Ausgerechnet Wyoming. Ausgerechnet der bevölkerungsärmste Staat der USA war den Schülern des Herder-Gymnasiums in Westend in dem Schulprojekt der US-Botschaft zur amerikanischen Präsidentschaftwahl zugelost worden. „In Wyoming gewinnen immer die Republikaner. So wird es auch diesmal sein“, sagt der 17-jährige Ludwig Muthmann. Und so verkünden die Charlottenburger Schüler ihre Wahlprognose am Montag bei der Abschlussveranstaltung des Projekts in der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die drei Wahlmänner aus Wyoming werden für Donald Trump als Präsidenten stimmen.

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