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Nach unzähligen Reformen in den vergangenen Jahren sollen die Schulen im neuen Schuljahr 2012/13, das am Montag beginnt, endlich zur Ruhe kommen. Die Politik hat deshalb einen „Schulfrieden“ ausgerufen, will vorerst auf tiefgreifende Reformen verzichten „Schulfrieden ist nicht unbedingt meine Lieblingswort“, bekannte hingegen am Freitag Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD. Schließlich habe es ja zuvor „keinen Schulkrieg“ gegeben. Naja, viel Streit war schon. Und im neuen Schuljahr soll neben der Reform der Lehrerausbildung auch noch die Inklusion behinderter Schüler beschlossen werden. Das sind aber nur einige der „Baustellen“, die Schüler, Lehrer und Eltern nun erwarten:

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