Berlin - Seit 100 Jahren wird in Deutschland erfasst, wie viele Tiere von Jägern erlegt werden. Im Jagdjahr 2020/21 waren es 687.581 Wildschweine. Das ist das dritthöchste Ergebnis in der Geschichte – und das, obwohl vor 100 Jahren die Staatsfläche größer war. Die Zahl sorgt deshalb für Schlagzeilen, weil die Jäger seit mehr als anderthalb Jahren vor der Aufgabe stehen, so viele Wildschweine wie möglich zu erlegen. Denn seit Herbst 2020 schleppen immer wieder infizierte Wildschweine aus Polen die Afrikanische Schweinepest (ASP) ein.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.