Berlin - Er dachte zunächst an einen Halloween-Scherz. Doch das, was Jonas S. am späten Nachmittag jenes Oktobertages sah, war kein inszenierter Horror. Er war echt. Jonas S. bemerkte eine Frau, die mit nacktem Oberkörper am Fenster ihrer im Hochparterre gelegenen Wohnung in Schöneberg stand. Kaum hörbar flehte sie um Hilfe, obwohl ihr Mund verklebt war. Dort, wo ihre Nase hätte sein müssen, war ein roter Fleck. Und auch an ihrem Oberkörper nahm der Musiker zwei rote Stellen wahr.

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