Berlin - Mehr als 30 Millionen Euro werden die Berliner Bäderbetriebe (BBB) in diesem Jahr ausgeben, um Schwimmhallen zu sanieren und zu modernisieren. Das geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Stephan Standfuß hervor. Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki zählt darin fünf Einrichtungen auf, denen großflächig zu Leibe gerückt wird: das Stadtbad Tiergarten und das Paracelus-Bad, die ab Juni für zwei Jahre wegen Bauarbeiten geschlossen werden, die Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz (Bauzeit Mai bis November), das Stadtbad Schöneberg (Juni bis November) und das Stadtbad Wilmersdorf I (Mitte Mai bis Ende September). 26,3 Millionen Euro veranschlagen die Bäderbetriebe für diese Sanierungen, geht aus dem Schreiben des Senats hervor.

Hinzu kommt noch die im vergangenen Jahr begonnene, mit insgesamt 6,2 Millionen veranschlagte Sanierung der Schwimmhalle Buch, die im Frühjahr 2020 wieder öffnen soll, sowie Arbeiten kleineren Umfangs im Stadtbad Lankwitz, im Stadtbad Märkisches Viertel sowie im SSE an der Landsberger Allee.

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