Karl Heinz Fechner würde die Zeit lieber zurückdrehen. Früher verkaufte er mehr „Drachenfutter“. So nennt der Berliner seine Blumen, die er in der Markthalle im Stadtteil Moabit vertreibt. Als die Arbeiter noch freitags die Lohntüte bekamen und sich dann gleich ein paar Biere genehmigten, da seien sie anschließend zu ihm in die Halle gekommen. „Dann kaufte man für die Frau zu Hause bei mir das Drachenfutter.“

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