Berlin - Wenn Katharina Schmidt von ihrer Arbeit in Berliner Kitas erzählt, merkt man, dass sie sich große Sorgen macht - um die Eltern und vor allem um die Kinder. „Die ganz Kleinen werden in der Pandemie völlig vergessen“, sagt Schmidt. Seit gut einem halben Jahr arbeitet sie als Sozialarbeiterin in zwei Kitas im Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen der Berliner SozDia-Stiftung. Soziale Arbeit in Kitas, die Beratung der Eltern und Erzieher, sei noch immer eine Seltenheit. „Ich bin froh, dass dieses Projekt zustande gekommen ist - gerade in dieser Zeit“, sagt die Berlinerin. 

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