„Selbst Säuglinge entwickeln bereits Schlafstörungen in der Pandemie“

Depression, Ängste, Aggression - immer mehr Kinder und Jugendliche in Berlin leiden psychisch unter den Folgen des Lockdowns und der Corona-Krise. 

Die Ängste, die Unsicherheit und die Anspannung der Eltern würden sich auch auf die Kinder auswirken, so Sozialarbeiterin Katharina Schmidt. 
Die Ängste, die Unsicherheit und die Anspannung der Eltern würden sich auch auf die Kinder auswirken, so Sozialarbeiterin Katharina Schmidt.
imago images/Thomas Trutschel

Berlin-Wenn Katharina Schmidt von ihrer Arbeit in Berliner Kitas erzählt, merkt man, dass sie sich große Sorgen macht - um die Eltern und vor allem um die Kinder. „Die ganz Kleinen werden in der Pandemie völlig vergessen“, sagt Schmidt. Seit gut einem halben Jahr arbeitet sie als Sozialarbeiterin in zwei Kitas im Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen der Berliner SozDia-Stiftung. Soziale Arbeit in Kitas, die Beratung der Eltern und Erzieher, sei noch immer eine Seltenheit. „Ich bin froh, dass dieses Projekt zustande gekommen ist - gerade in dieser Zeit“, sagt die Berlinerin. 

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