Innensenator Andreas Geisel am Montag im Ausschuss des Abgeordnetenhauses.
Innensenator Andreas Geisel am Montag im Ausschuss des Abgeordnetenhauses.

Berlin - Zwei Tage nach der versuchten Erstürmung des Reichstags durch Teilnehmer der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen wurde Innensenator Andreas Geisel (SPD) im Innenausschuss von der Opposition angegriffen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkard Dregger erklärte, Geisel sei „dem Amt nicht gewachsen“. An der Polizeitaktik vom Sonnabend mochte Dregger zunächst keine Kritik äußern, das Thema sei nachrangig. Er warf vielmehr Geisel und der Versammlungsbehörde der Polizei Dilettantismus vor. Zunächst wegen der Verbotsverfügung, die so schlecht gewesen sei, dass das Verwaltungsgericht und das Oberverwaltungsgericht sie aufhoben. Vor allem aber wegen Äußerungen Geisels vor den Gerichtsverhandlungen.

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