Es war nicht der Standard, den Fahrgäste in Berlin normalerweise gewohnt sind. Als die Firma Schröder Anfang April im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf 14 Buslinien den Betrieb übernahm, gab es große Anlaufschwierigkeiten. Zum Teil wurden alte Busse eingesetzt, die nicht den Anforderungen entsprachen. Wegen der Probleme hat der Senat die BVG jetzt ungewohnt deutlich kritisiert. Dass es so weit kam, sei eine „allein von der BVG zu vertretende Fehlplanung“. Das teilte Verkehrs-Staatssekretärin Meike Niedbal von den Grünen auf eine parlamentarische Anfrage der AfD hin mit.

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