Demonstranten halten bei der Kundgebung des Vereins „Seebrücke Seehofer Druck machen - Berlin muss klagen!“ Schilder mit der Aufschrift „wir haben Platz“ und „sei kein Horst“. 
Demonstranten halten bei der Kundgebung des Vereins „Seebrücke Seehofer Druck machen - Berlin muss klagen!“ Schilder mit der Aufschrift „wir haben Platz“ und „sei kein Horst“. 
Foto: Britta Pedersen/dpa

Berlin - Der Streit zwischen dem Berliner Senat und dem Bundesinnenministerium um die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus griechischen Lagern spitzt sich zu. Das Innenministerium lehnt den Wunsch Berlins, auf eigene Faust 300 Menschen aufzunehmen, weiterhin ab. Die Bundesländer seien dazu nicht einzeln befugt. Für besondere Empörung in Berlin sorgt nun die Nachricht, dass Seehofer die Absage offenbar persönlich getroffen hat, ohne dies im Bundeskabinett abgestimmt zu haben.

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