Um Schadensbegrenzung bemüht: Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD). 
Foto: imago images

Berlin - Druck zeigt Wirkung. Das gilt erst recht in krisenhaften Zeiten, in denen sich das Coronavirus verbreitet und die Zahl der Infizierten stetig steigt. Zu heftig war die Kritik am Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), als er am Dienstag sagte, Berlin wolle nicht pauschal alle Veranstaltungen mit 1000 und mehr Teilnehmer untersagen. Am Mittwoch die Rolle rückwärts: Berlin folgt nun doch dem Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Da ist unerheblich, dass man im Senat bei der Kritik bleibe, dass Spahn den Vorschlag nicht mit den Ländern abgestimmt habe.

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