Für Bars und Restaurants gilt neuerdings eine Sperrstunde. Die Wirte halten das für unverhältnismäßig. 
Für Bars und Restaurants gilt neuerdings eine Sperrstunde. Die Wirte halten das für unverhältnismäßig. 
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Die Berliner Gastronomen hoffen, dass das Verwaltungsgericht sie rettet. Dort liegt ihr Eilantrag, der die seit Samstag geltende Sperrstunde kippen soll. Sechs Bars hatten den 127 Seiten dicken Antrag bereits am Freitag eingereicht, möglicherweise gibt es noch an diesem  Montag eine Entscheidung. Die Wirte begründen darin ihre Auffassung, dass die Sperrstundenregelung unverhältnismäßig sei. Seit der Nacht von Freitag auf Sonnabend müssen in Berlin alle Bars, Restaurants und Kneipen zwischen 23 Uhr abends und sechs Uhr morgens zumachen. Die Regelung gilt vorerst bis zum 31. Oktober.       

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