Berlin - Die Konstellation ist eindeutig. Auf der einen Seite: Jürgen Gehb, Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), zuständig für 1700 Wohnungen des Bundes in Berlin. Auf der anderen Seite: scheinbar alle anderen 150 Besucher eines Diskussionsabends am Mittwoch im Jugend- und Kulturhaus an der Pallasstraße in Schöneberg.

Es geht um drei bundeseigene Mietshäuser an der Großgörschen- Ecke Katzlerstraße in Schöneberg, die an den meistbietenden Käufer abgegeben werden sollen. Die Bewohner fürchten eine kräftige Mieterhöhung durch Luxusmodernisierung oder die Umwandlung in Eigentum. Und es geht um die Fragen: Soll der Staat durch den Verkauf von Immobilien möglichst viel Geld einnehmen? Oder sollen Mieter in der „Mieterstadt Berlin“ besser geschützt werden?

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