Die geschlossene Karstadt Filiale am Tempelhofer Damm. (Symbolbild)
Die geschlossene Karstadt Filiale am Tempelhofer Damm. (Symbolbild)
Foto: imago images/A. Friedrichs

Berlin - Eine Stadt kämpft um ihre Kaufhäuser, und einige Kombattanten scheuen auch Konflikte nicht. Wenige Tage nachdem der Warenhauskonzern Karstadt/Kaufhof die vor dem Aus stehende Filiale im Ring-Center in Friedrichshain von der Streichliste genommen hat, kommt ein Vorschlag, der die Kaufhaus-Manager freuen wird. Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin Ramona Pop (Grüne) regt an, dem Berliner Einzelhandel einen verkaufsoffenen Sonntag pro Monat einzuräumen. Ob Pop damit im Senat durchdringen wird, ist unklar. Das Thema ist immer für heiße Debatten gut.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.