Am Geld scheitert vorerst nichts mehr in Berlin – auch nicht die Sicherheit. Der rot-rot-grüne Senat hat am Montag auf einer ganztägigen Arbeitsklausur ein „Sofortpaket“ mit einem Volumen von 45 Millionen Euro für mehr Sicherheit in der Hauptstadt beschlossen.

Darin enthalten ist auch die unter den Bündnispartnern umstrittene Ausweitung der Videoüberwachung, bei der sich Innensenator Andreas Geisel (SPD) weitgehend durchgesetzt hat. Allerdings nicht ganz: Weder wird es eine Gesetzesänderung geben noch die Möglichkeit, kriminalitätsbelastete Orte wie den Alexanderplatz oder das Kottbusser Tor dauerhaft zu überwachen.

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