So ordentlich sieht es in den Wohnungen, die Mario Kruppa räumt, meist nicht aus. In vielen Fällen sind die Mieter längst weg und lassen nur Gerümpel und Müllberge zurück (Symbolbild).
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Wer fremde Türen öffnet, sollte auf alles gefasst sein, Mario Kruppa weiß das. Gut möglich, dass dahinter normaler Arbeitsalltag auf ihn wartet, aber es gibt auch die anderen Fälle, nicht oft, aber sie kommen vor. Kruppa sagt, eine Räumung sei immer ein einschneidender Moment: „Da hat man jegliche Art von Gefühlsausbruch, von Wut bis völliger Verzweiflung oder Gleichgültigkeit – es ist alles vorhanden.“

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