Berlin - Die medizinische Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland ist schlecht, die regionalen Unterschiede sind groß und Berlin nimmt im doppelten Sinne eine Sonderrolle ein. So lassen sich die Ergebnisse einer Recherche-Kooperation von CORRECTIV.Lokal, FragDenStaat und der Berliner Zeitung zusammenfassen. Laut Schwangerschaftskonfliktgesetz sind die Bundesländer aber verpflichtet, ein „ausreichendes Angebot ambulanter und stationärer Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ sicherzustellen. Bei der gemeinsamen Recherche hat sich dagegen gezeigt: Nur in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg gehören Schwangerschaftsabbrüche auch praktisch zur öffentlichen, medizinischen Grundversorgung.

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