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Es ist zehn Uhr am Morgen, als Peter Beyer* vor der Kirche in seinen roten Schuhen von einem Bein aufs andere tritt. Gemeindemitglieder, vor allem ältere Leute, gehen an ihm vorbei in das große Backsteingebäude. Es ist die St.-Marien-Gemeinde in Reinickendorf. Und es ist nur scheinbar ein ganz normaler Sonntag. Die Gläubigen wissen nicht, dass der Gottesdienst in ihrer Kirche an diesem Tag mit einem Knall enden wird.

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