Die Amokfahrt verursachte ein Chaos auf der A 100.
Foto: Morris Pudwell

Berlin - Der Attentäter von der Berliner Stadtautobahn war vor dem islamistischen Anschlag nicht im Blick der Sicherheitsbehörden der Hauptstadt. Es habe keine Staatsschutzerkenntnisse zu dem 30-jährigen Sarmad A. und keine Anzeichen für eine Radikalisierung gegeben, sagte ein Sprecher der Innenverwaltung am Donnerstag: „Er war nicht auf dem Radar.“ 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.