Berlin - Es gibt sie immer noch: Menschen, die in Bus und Bahn keine Maske tragen. Von Juli bis Ende Dezember haben Sicherheitskräfte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rund 150.000 Menschen angesprochen, weil sie ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterwegs waren. Das sagte Jannes Schwentu, Sprecher des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung. Hatte sich das BVG-Personal lange Zeit meist mit Verwarnungen begnügt, reagiert es nun immer öfter streng – mit der schärfsten verfügbaren Sanktion. „Im genannten Zeitraum wurden rund 6100 Vertragsstrafen à 50 Euro verhängt“, so Schwentu. Gut möglich, dass die härtere Gangart den positiven Trend verstärkt habe: „Die Maskendisziplin ist deutlich gestiegen.“

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