Berlin - Die 52-jährige Pflegerin, die vor fünf Wochen im zum Oberlinhaus gehörenden Thusnelda-von-Saldern-Haus in Potsdam vier Menschen getötet und eine weitere Frau schwer verletzt haben soll, wehrt sich gegen ihre Kündigung. Sie hat eine Kündigungsschutzklage vor dem Potsdamer Arbeitsgericht eingereicht. Das bestätigte Robert Crumbach, der Sprecher des Gerichts. Die Klage sei in der zulässigen Frist von drei Wochen eingegangen, sagte Crumbach. Am Donnerstag der kommenden Woche werde verhandelt. „Es handelt sich dabei zunächst um einen Gütetermin.“ Zuständig sei die 7. Kammer unter der Vorsitzenden Richterin Birgit Fohrmann. Die Klägerin müsse zu der Verhandlung nicht persönlich erscheinen.

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