Es ist einer seiner letzten öffentlichen Auftritte. Anfang August, als auf dem Flugplatz Neuhardenberg, wo einst die DDR-Regierungsflieger stationiert waren, eine Flugveranstaltung stattfindet, da ist auch Sigmund Jähn dabei. Nur privat mit Freunden, sagt er. Dennoch gibt die Kosmonauten-Legende dort den vielen Besuchern Autogramme, erzählt ihnen ausführlich, wie es war, als er als erster Deutscher ins All flog.

Seit 2002 ist Sigmund Jähn Rentner. Doch egal, wo er seitdem in der Öffentlichkeit auftaucht, er ist nie wirklich privat. Denn Jähn kann nicht loslassen. Der DDR-Kosmonaut ist auch im Ruhestand für seine Leidenschaft, der Fliegerei und der Raumfahrt, weiter im Dienst. Auch wenn er Rentner ist, ist sein Wissen weltweit weiter gefragt.

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