Berlin - Heute geht es um Sichtweisen. Wohl jeder hat schon Gesichter gesehen, wo gar keine sind: in der Steckdose, im Schaum der Kaffeetasse, in irgendeinem Gerät. Nun haben US-Forscher festgestellt: Das Gehirn erkennt in solchen dinglichen Gesichtern vor allem jüngere und männliche Wesen. Es verhält sich also nicht gendergerecht. Mancher stellt sich da vielleicht die Frage: Muss man da etwas unternehmen, das Gehirn umschulen? Ich behaupte mal: Nein. Warum sollte man dies tun?

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