In den Skandal um gestohlene und vermutlich wirkungslose Krebsmedikamente sind möglicherweise Mitarbeiter von zwei Brandenburger Behörden verwickelt. Dies ist das Ergebnis einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses im Potsdamer Landtag vom Mittwoch.

Die Medikamente waren von einem Pharma-Großhandel in Mahlow in Teltow-Fläming deutschlandweit verkauft worden, darunter auch an eine Berliner Apotheke. Die Landesbehörden sollen bereits Anfang 2017 erste Hinweise auf den illegalen Handel gehabt haben, der Firma wurde aber erst vergangene Woche die Betriebserlaubnis entzogen.

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