Der Bundesadler am Eingang zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe. 
Foto: dpa/ Uli Deck

Berlin - Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2008 (Aktenzeichen 2 StR 349/08) sorgt aktuell für Aufsehen. Deutschlands oberstes Gericht hatte entschieden, dass die Tötung eines Partners, weil der sich trennen will, nicht zwingend als Mord eingestuft werden darf. Es läge nicht zwingend ein niedriger Beweggrund als Motiv vor, so die Richter.

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