Berlin - Charlie Waite streckt den Kopf in die Höhe und atmet die Luft am Tempelhofer Feld tief ein. Während sich Dutzende Veteranen und Soldaten der britischen und amerikanischen Armee, Politiker und Medienvertreter am Luftbrückendenkmal versammeln, um das Ende der Berlin-Blockade am 12. Mai 1949 zu feiern, denken Waite und seine Schwestern an ihren Vater: „Hier fühlen wir uns ihm besonders nah.“

Der Vater dieser Briten war Reginald „Rex“ Newnham Waite, Offizier und von 1947 bis 1949 Chef der britischen Luftwaffenverbände in Berlin. Er ist einer der geistigen Väter der Luftbrücke, die mehr als zwei Millionen Leute unter der Total-Blockade von West-Berlin durch die Sowjetunion vor dem Hungertod rettete. 

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