So könnte der neue Eingangsbereich des Areals am Tacheles aussehen.
Bild: am Tacheles

Berlin - Nach Jahren des Stillstandes tut sich was auf der großen Stadtbrache zwischen Oranienburger Straße, Friedrich- und Johannisstraße: Kräne transportieren Lasten, Bagger schieben Sand von hier nach dort, Betonmischer fahren auf und ab. Es ist wuselig und laut. Das Leben ist eine Baustelle, nun auch auf dem Areal des Tacheles in Mitte. Dort sollen in den kommenden Jahren Büros und Einzelhandel sowie 275 Wohnungen entstehen – und zwar ausschließlich in Eigentum. Das alleine wäre in Zeiten von Wohnungsnot und Enteignungsdebatte umstritten genug. Doch dann ist da noch die Geschichte mit der umstrittenen künftigen kulturellen Nutzung der alten Kaufhausruine.

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