Berlin - Trotz Millionenverlusten durch Corona trotzen Tierpark und Zoo der Krise. Wer dachte, nun bleiben dort wichtige Bauvorhaben auf der Strecke, die die Tiergärten der Hauptstadt attraktiver machen sollen, der irrt. Es wird auch in Pandemiezeiten nun an neuen Gehegen und Tierhäusern geplant und gebaut. Möglich machen es nicht nur die Spenden der Berliner. Dank einer kräftigen Finanzspritze der Behörde von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) stehen Tierpark, Zoo und Aquarium aktuell 57,6 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) zur Verfügung.

Davon fließen 37,6 Millionen Euro allein in den Tierpark. Der Großteil der Summe ist für die neue afrikanische Steppenlandschaft bestimmt. Dort sind bereits schwere Baumaschinen im Einsatz. Denn das alte Dickhäuterhaus wird seit vergangenem Herbst für 35,4 Millionen Euro zu der modernsten Anlage für Elefanten in Europa umgebaut.

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